Herz aus Kupfer

Wie versprochen, schiebe ich heute den zweiten oder besser ersten Teil der Kupferliebe hinterher. Denn dieses Shirt entstand schon letztes Jahr. Es ist die gleiche Technik, die ich auch beim Fliesenmuster Shirt verwendet habe – Freezerpaper, Plotter, Textilfarbe. Ich weiß, viele plotten ihre Motive einfach aus aufbügelbarer Folie. Aber ich finde die Folien sind ganz schön teuer und sie verursachen auch blöden Plastikmüll. Ich hab zwar ein paar davon im Fundus, aber irgendwie greife ich immer lieber zur Farbe.

Dass es eine Stoffmalfarbe in Kupfer-Metallic gibt, fand ich so cool, dass ich sie beim Shopping bei Stoff und Stil ohne bestimmte Pläne im Kopf einfach mal eingepackt hatte. 
Das Shirt selbst ist (glaube ich zumindest, denn es ist ja schon etwas her) das berühmte schlichte Kimono Tee, ein Freebook. Darüber muss ich vermutlich nichts weiter schreiben. Ich hab es leider etwas zu kurz genäht, aber es geht gerade noch bis zum Hosenbund. 

Bei der Motivsuche wusste ich, dass es auf jeden Fall etwas Grafisches werden sollte. Zwischen Origami Kranich, Libelle und Herz schwankend hab ich mich dann für ein Herz entschieden. 

Leider muss ich feststellen, dass man den schönen metallischen Effekt des Drucks nicht gut fotografieren kann. Aber ich hoffe, ihr könnt euch das so ungefähr vorstellen. 

Verlinkung: RUMS

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